Marketing

Google bietet 3 Strategien zur Anpassung an das Privacy-First-Marketing an

Google hat einen Artikel zu strategischen Daten und Messungen veröffentlicht, der die nahe Zukunft von Cookies, Datenschutz und Conversion-Tracking untersucht. Der Artikel skizziert, wie 2023 für Marketer aussehen wird und was sie jetzt tun sollten, um sich darauf vorzubereiten.

Der Artikel weist auf die erschreckende Statistik hin, dass im Jahr 2020 nur 10 % der Bevölkerung durch Datenschutzbestimmungen abgedeckt waren und dass bis 2023 65 % der Bevölkerung in Ländern mit Datenschutzbestimmungen leben werden, die den Umfang ihrer Internetaktivitäten einschränken verfolgt. .

Der Artikel diskutiert Strategien zur Generierung von Conversions und stellt diese Ansätze in Form von drei Mythen rund um die Marketing-Realität der nahen Zukunft vor.

Drei Datenschutz-Mythen

  • Mythos Nr. 1: Der Verzicht auf Cookies stört Website-Beacons
  • Mythos Nr. 2: Genaue Messungen beruhen auf Daten von Drittanbietern
  • Mythos Nr. 3: Der Schutz der Privatsphäre und die Verbesserung der Geschäftsergebnisse schließen sich gegenseitig aus

Mythos 1: Verzicht auf Cookies und Website-Beacons

Google weist darauf hin, dass Cookies von Drittanbietern schrittweise eingestellt werden, dies wird jedoch nicht die Möglichkeit beeinträchtigen, Internet-Marketingkampagnen genau zu messen und zu optimieren.

Sie empfehlen die Verwendung des allgemeinen Website-Tags (gtag.js) oder des Google Tag Managers zur Optimierung von Marketingkampagnen.

Laut Google bieten diese Messwerkzeuge:

“…genaue Messung, positive nachgelagerte Effekte und verbesserte Conversion-Modellierung und Gebote.”

Mythos 2: Der Verlust von Daten Dritter beeinträchtigt die Messgenauigkeit

Cookies von Drittanbietern haben relevante kontextbezogene Werbung ermöglicht, die die Kundenausrichtung für Werbetreibende verbessert hat, was Verbraucher oft scherzhaft als gruselige Werbung bezeichnen.

Google schlägt vor, dass es jetzt an der Zeit ist, mit der Planung einer First-Party-Datenstrategie zu beginnen.

Der Artikel verlinkt auf ein Video mit dem Titel „How Marketers Should Think About Creating a First-Party Data Strategy“ mit Jaylen Baca, Global Product Manager bei Google.

Er beginnt die Präsentation, indem er First-Party-Daten als alle Informationen definiert, die über jeden Kunden aus jeder Art von Interaktion gesammelt werden, einschließlich Telefoninteraktionen, Interaktionen im Geschäft und App-Interaktionen.

Baca schlägt vor, B2B-Partnerschaften mit verwandten Unternehmen aufzubauen, die dazu beitragen können, mehr First-Party-Daten zu erstellen.

Er schlug dieses Szenario vor:

„Wenn Sie beispielsweise ein Lebensmittel- und Getränkeunternehmen sind, könnten Sie eine Partnerschaft mit einem Anbieter von Kochsets wie Home Chef oder HelloFresh in Betracht ziehen, um Ihr Publikum zu vergrößern und Ihre Daten zu sammeln.“

Mythos 3: Datenschutz wirkt sich negativ auf die Geschäftsergebnisse aus

Google erkennt an, dass der Verlust von Daten Dritter zu „Messabweichungen“ führen wird, und erklärt, dass dies unvermeidlich ist.

Sie schlagen jedoch vor, dass datenschutzbewusste Modelle für maschinelles Lernen eingreifen können, um genaue Berichte zur Kundenreise bereitzustellen.

Google erklärt:

„Maschinelles Lernen funktioniert durch die Analyse von Daten, um Trends, Korrelationen und andere Erkenntnisse zu identifizieren, die andernfalls durch menschliches Versagen oder auf andere Weise übersehen werden könnten.“

Es gibt einen Link zu einem fünfminütigen Erklärvideo zur Conversion-Modellierung, das einen Einblick gibt, wie maschinelles Lernen in Kombination mit First-Party-Daten zur Steigerung der Kampagnenleistung beitragen kann, und zitiert Forschungsergebnisse, die zeigen, dass Tools für maschinelles Lernen die Kampagnenleistung um 35 % steigern können.

Zitieren

Fakt vs. Fiktion: 3 Messmythen, die Ihr Marketing behindern

About the author

steps2world

Leave a Comment